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Testimonials

Dear Hilda,
"We finnaly received the feedback from Mrs Denise Tardif and she had very good comments about the trip in Peru. Every people in the group was happy and loved that..."
Melanie

Quiero aprovechar para mencionarle que pasamos unas vacaciones estupendas. Muchas gracias por su buen servicio y le anado que le refiere a cualquier de mis amigos que desee viajar a Peru.
George Santiago - Panama

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Hallo Larry.
Sorry sorry for not coming back to you yet.
Since my return from South America I was very busy and my time was fully ocupied.
Also my computor does not clear the messages which I am receiving all the time.
That is why it shows inbox full.
However I am sending this e mail to you quickly to say I am very happy about your assistance
to me and my group of tourists who were with me in Peru. We all enjoyed our visit to Peru.
We will come again and there are many South Africans who wants to visit Peru.
At the moment it is very cold in our country and my leather business needs all my attention now.
I will stay in contact.
Many thanks.
Jerrie Roux


Peru Information

Caral - Supe und das Nordliche Zentralgebiet

Die Stadt Caral im Supetal war Hauptregierungssitz dieses ersten Staates. Dieses Tal unterschied sich von anderen durch seine 18 grossen Ansiedlungen. Zum Beispiel Caral mit 66 ha, Era de Pando mit 79 ha, Pueblo Nuevo mit 55 ha, Lurihuasi mit 37 ha, Miraya mit 36 ha, um einige zu nennen, gegenüber den 11 oder 13 ha der Siedlungen in den anderen Tälern. Solche Konstruktions- und Populationsdichte beweist die Wichtigkeit des Tals als Hauptgebiet.

Das Supetal mit einem Fluss, der den grössten Teil des Jahres trocken ist, kleinen und kargen Anbauflächen, hätte nur sehr schwer die einzige Basis für die Produktivität seiner Bewohner sein können. Der grosse Arbeitsaufwand für Monumentalwerke und ihre ständige Umgestaltung wurde durch die Produktion der Bevölkerung in den anderen Tälern getragen. Eine Produktion, die dieser erste Staat zu vereinnahmen und verwalten wusste, um so seinen Fortschritt zu gewährleisten.

Die territoriale Kontrolle des Staates von Supe umfasste hauptsächlich drei Täler: Supe, Pativilca und Fortaleza. Seinen Bewohnern sind kulturelle Merkmale gemeinsam, die sich in den architektonischen Elementen, den Opfergaben und den Textilmustern zeigen. Bewirkt durch die Interaktion zwischen den Gesellschaften dieser Epoche, im nördlichen Teil der Zentralregion, weitete die Supe- Kultur ihren Einflussbereich noch aus. Ihre strategische Lage erlaubte einen Tauschhandel mit den Völkern, die in den Küstentälern des Santa bis Chancay, und möglicherweise am Chillon siedelten, ebenso mit anderen im Callejón de Huaylas, am Alto Huallaga und am Marañón.

So erwies sich der Staat als Integrationsorganismus mit Einfluss innerhalb und ausserhalb seines Territoriums, mit einer mächtigen zentralen Autorität, die bereit war Entscheidungen zu treffen, und mit komunalen Herrschern, die die inneren Angelegenheiten entschieden.

 

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